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	<title>Dokumentation Johan Conrad Schlaun Gymnasium Stadt Münster - Revision history</title>
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		<title>Wf: scanned at 2022-05-27 11:31:51</title>
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		<updated>2022-05-27T09:33:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;scanned at 2022-05-27 11:31:51&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;New page&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;= pdf pages =&lt;br /&gt;
&amp;lt;pdf&amp;gt;2022_05_27_11_31_41.pdf&amp;lt;/pdf&amp;gt;&lt;br /&gt;
= text =&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;STADT 11 MÜNSTER'&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WBiMiiism&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f f m n m 1!!^&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
■■i  M l  M T&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
m m u &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
m m »&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
r&lt;br /&gt;
Ui&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I H&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I I&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I U I&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann  ■  Conrad  •  Sch aun ■Gymnasium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
�Anmerkungen zur Schulgeschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festlich ging es zu am 19. Oktober 1911. Auf dem&lt;br /&gt;
Grundstück  zwischen  Mauritzstraße  und  Petersiiien-&lt;br /&gt;
gasse, die heute niemandem mehr geläufig ist, weihte&lt;br /&gt;
Münsters Prominenz ein neues Schuigebäude ein. Es&lt;br /&gt;
steht  -  nach  schweren  Kriegsschäden  wiederhergerich&lt;br /&gt;
tet  und  renoviert-  heute  noch,  ist  allerdings  unter  der&lt;br /&gt;
finden  und  heißt  Johann-&lt;br /&gt;
Adresse  Sonnenstraße  zu &lt;br /&gt;
Conrad-Schiaun-Gymnasium.  Den  Neubau  von  1911&lt;br /&gt;
hatte  die  Stadt  für  ihre  Oberreaischuie  errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Jahrhundertwende gab es in Münster zwei&lt;br /&gt;
humanistische Gymnasien, das Pauiinum und das neue&lt;br /&gt;
Schiiiergymnasium. Das außerdem bestehende Real&lt;br /&gt;
gymnasium, das heutige Ratsgymnasium, war als&lt;br /&gt;
Schuiform  seinerzeit  auf  Vorbehalte  der  staatlichen&lt;br /&gt;
Behörden gestoßen. Diese hatten der Stadt nahegelegt,&lt;br /&gt;
eine iateiniose Realschule zu gründen, die als Fremd&lt;br /&gt;
sprachen Französisch und Englisch lehren solle und die&lt;br /&gt;
mathematisch-naturwissenschaftlichen  Fächer  stärker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
' T T t r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
■ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
■ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/ Ä &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
�zu  berücksichtigen  habe.  Die  Stadt  entschied  sich&lt;br /&gt;
sowohl  für  das  Realgymnasium  als  auch  für  die  Neu&lt;br /&gt;
gründung  der  Realschule.&lt;br /&gt;
Der  erste  Leiter  dieser  Realschule,  Dr.  Hoffschulte,&lt;br /&gt;
strebte,  von  maßgebenden  Persönlichkeiten  unterstützt,&lt;br /&gt;
von  vornherein  eine  Oberrealschule  mit  neun  Klassen&lt;br /&gt;
von der Sexta bis zur Oberprima an. Zu dieser Überzeu&lt;br /&gt;
gung  war  er  gekommen  als  Leiter  der  beruﬂichen  Schu&lt;br /&gt;
len  l\/lünsters  und  als  Anhänger  der  pädagogischen&lt;br /&gt;
Reformbewegung  seinerzeit.  Voraussetzung  für  die&lt;br /&gt;
Realisierung  seiner  Pläne  war,  daß  schon  der  1908&lt;br /&gt;
bezogene 1. Bauabschnitt eine entsprechende Größe&lt;br /&gt;
erhielt.  1910  wurde  der  Status  der  Oberrealschule&lt;br /&gt;
erzielt,  1911  das  Gesamtgebäude  mit  Aula  und  Turn&lt;br /&gt;
halle  eingeweiht.&lt;br /&gt;
Mitte  der  zwanziger  Jahre  zählte  die  Oberrealschule&lt;br /&gt;
bereits  23  Klassen.  Sieben  mußten &lt;br /&gt;
in  Baracken  an  der&lt;br /&gt;
Lotharingerstraße  untergebracht  werden.  1928  stand&lt;br /&gt;
dann  -  außergewöhnlich  in  dieser  Zeit  und  das  nicht  nur&lt;br /&gt;
in  Münster-  ein  turmartiger  Erweiterungsbau  mit  acht&lt;br /&gt;
Stockwerken  zur  Verfügung.  Mit  einer  Höhe  von  24&lt;br /&gt;
Metern  war  er  neben  der  Martinikirche  ein  Wahrzeichen&lt;br /&gt;
des  Stadtteils. &lt;br /&gt;
Im  Dachbereich  richtete  die  Schüler&lt;br /&gt;
werkstatt  eine  Sternwarte  und  ein  Planetarium  ein.&lt;br /&gt;
Das  Schulgebäude  fiel  am  23.  März  1944  den  Bomben&lt;br /&gt;
zum  Opfer,  sieben  Schüler  fanden  bei  dem Angriff  den&lt;br /&gt;
Tod.  Nur  das  Mittelstück  des  ältesten  Gebäudes  blieb&lt;br /&gt;
insoweit  erhalten,  daß  man  es  bald  nach  dem  Ende  des&lt;br /&gt;
Zweiten  Weltkrieges  wiederherstellen  konnte.  Hier&lt;br /&gt;
schlossen  1946  die  ersten  Abiturienten,  ehemalige&lt;br /&gt;
Kriegsteilnehmer,  Ihren  Sonderlehrgang  ab.&lt;br /&gt;
Bereits  seit  1929  war  Johann  Conrad  Schlaun,  westfäli&lt;br /&gt;
scher  Barockbaumeister  von  europäischem  Rang,&lt;br /&gt;
Namenspatron  der  Schule.  Für  die  „Schlaun-Schule-&lt;br /&gt;
Oberschulefür  Jungen&amp;quot;  begann  nach  dem  2.  Weltkrieg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  Schule  nach  der  Zerstörung  im  Jahre  1944&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eine  wahre  Odyssee,  denn  die  Stadt  wies  das  Gebäude&lt;br /&gt;
an  der  Sonnenstraße  der  Werkkunstschule  zu.  Erst  vom&lt;br /&gt;
5.  November  1956  an  konnte  das  „Städtische  Konrad-&lt;br /&gt;
Schlaun-Gymnasium&amp;quot;  wieder  sein  ursprüngliches  Domi&lt;br /&gt;
zil  nutzen.&lt;br /&gt;
Es  war  in  jenen  Jahren  fünfmal  umgezogen  und  mußte&lt;br /&gt;
noch  bis  Januar  1959  mit  dem  Ratsgymnasium  das&lt;br /&gt;
Gebäude  teilen.  Als  dann  1961  mit  den  Renovierungsar&lt;br /&gt;
beiten  der  Wiederaufbau  endlich  abgeschlossen  schien,&lt;br /&gt;
hatte  die  Schule  schon  wieder  über  Raumnot  zu  klagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
��Daten zur Entwicklung&lt;br /&gt;
der  Schule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 . 4 . 1 9 0 0&lt;br /&gt;
Gründung  der  Realschule  mit  einer  5.  Klasse&lt;br /&gt;
1 . 4 . 1 9 0 4&lt;br /&gt;
Einzug  in  die  alte  Lamberti-Volksschule  am&lt;br /&gt;
Alten  Steinweg&lt;br /&gt;
1 9 . 1 2 . 1 9 0 5&lt;br /&gt;
Kauf  des  Geländes  an  der  Mau  ritzstraße  durch  die&lt;br /&gt;
Stadtverordnetenversammlung&lt;br /&gt;
2 3 . 5 . 1 9 0 6&lt;br /&gt;
Beschluß  über  die  Planung  des  Neubaus&lt;br /&gt;
J u n i  1 9 0 6&lt;br /&gt;
Beginn  der  Bauarbeiten&lt;br /&gt;
2 7 . 3 . 1 9 0 8&lt;br /&gt;
Umzug  in  das  neue  Gebäude  ohne Aula&lt;br /&gt;
u n d  Tu r n h a l l e&lt;br /&gt;
6 . 3 . 1 9 1 0&lt;br /&gt;
Oberrealschule,  d.  h.  neunklassige  Vollanstalt&lt;br /&gt;
d u r c h  M i n i s t e r i a l e r l a ß&lt;br /&gt;
1 9 . 1 0 . 1 9 1 1&lt;br /&gt;
Einweihung  des  Gesamtgebäudes  in  der  neuen&lt;br /&gt;
Aula  (gleichzeitig  Turnhalle)&lt;br /&gt;
6 . 1 0 . 1 9 1 3&lt;br /&gt;
Erste  Reifeprüfung&lt;br /&gt;
2 4 . 9 . 1 9 2 4&lt;br /&gt;
Geländeankauf  für  einen  Erweiterungsbau&lt;br /&gt;
1 0 . 1 0 . 1 9 2 8&lt;br /&gt;
Einzug von sieben Klassen aus Baracken an der&lt;br /&gt;
Lotharingerstraße in den Erweiterungsbau&lt;br /&gt;
2 3 . 3 . 1 9 4 4&lt;br /&gt;
Zerstörung des Gebäudes&lt;br /&gt;
J a n u a r  1 9 5 3&lt;br /&gt;
Übernahme des 1. Bauabschnittes (Westflügel)&lt;br /&gt;
2 0 . 4 . 1 9 5 4&lt;br /&gt;
Übernahme  des  2.  Bauabschnittes  an  der&lt;br /&gt;
S o n n e n s t r a ß e&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5 . 1 1 . 1 9 5 6&lt;br /&gt;
Übernahme des Mittelteils - bisher von der&lt;br /&gt;
Werkkunstschule  genutzt-&lt;br /&gt;
I . 3 . 1 9 6 7&lt;br /&gt;
Aufstellung des sogenannten „Feldhauses&amp;quot;&lt;br /&gt;
2 3 . 6 . 1 9 6 9&lt;br /&gt;
Beschluß  des  Rates  der  Stadt:  Bau  des  Fachklas&lt;br /&gt;
sentraktes  an  der  Mauritzstraße&lt;br /&gt;
23.10.1972&lt;br /&gt;
Offizielle  Übernahme  des  naturwissenschaftlichen&lt;br /&gt;
G e b ä u d e s&lt;br /&gt;
Sommerferien  1977&lt;br /&gt;
Verhandlungen mit dem Schulträger über einen&lt;br /&gt;
Enweiterungsbau&lt;br /&gt;
5 . 3 . 1 9 8 0&lt;br /&gt;
Genehmigung des Raumprogramms durch das&lt;br /&gt;
Schulkollegium Münster&lt;br /&gt;
6 . 1 0 . 1 9 8 1&lt;br /&gt;
Zustimmung des Schulausschusses des Rates&lt;br /&gt;
der  Stadt  Münster  zu  den  Vorentwürfen  der&lt;br /&gt;
Gebäudeen/veiterung an der Wevelinghofergasse&lt;br /&gt;
und  an  der  Sonnenstraße.&lt;br /&gt;
1 3 . 6 . 1 9 8 3&lt;br /&gt;
Vorschlag der Schule: Erweiterungsbau an der&lt;br /&gt;
jetzigen Stelle (nach den einschränkenden Richtli&lt;br /&gt;
nien für die Bezuschussung mit Landesmitteln)&lt;br /&gt;
1 3 . 9 . 1 9 8 4&lt;br /&gt;
Zustimmung der politischen Gremien der Stadt zur&lt;br /&gt;
Erweiterung des Schulgebäudes&lt;br /&gt;
3 . 1 . 1 9 8 5&lt;br /&gt;
Abriß  des  „Feldhauses&amp;quot;  nach  fast  18  Jahren&lt;br /&gt;
2.  Hälfte  Februar  1985&lt;br /&gt;
Beginn  der  Bauarbeiten&lt;br /&gt;
I I . 1 0 . 1 9 8 6&lt;br /&gt;
Offizielle Übergabe des Erweiterungsbaus&lt;br /&gt;
Herausgeber:&lt;br /&gt;
Der Oberstadtdirektorder Stadt Münster - Presseamt in Verbindung mit dem&lt;br /&gt;
Schulamt - und das Städt. Johann-Conrad-Schlaun-Gymnasium&lt;br /&gt;
Fotos: Christoph Preker und Johann-Conrad-Schlaun-Gymnasium&lt;br /&gt;
Graphische Gestaltung: Herbert Tuppek&lt;br /&gt;
Druck:  Regensberg,  4400  Münster&lt;br /&gt;
Titel: Der 1986 fertiggestellte Erweiterungsbau an der Wewelinghofergasse.&lt;br /&gt;
Rücktitel: Das erste Gebäude des Johann-Conrad-Schlaun-Gymnasiums&lt;br /&gt;
aus dem Jahre 1911 (Im Zweiten Weltkrieg zerstört und danach in&lt;br /&gt;
vereinfachter Form wieder aufgebaut).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
��Zum  1.  März  1967  wurde  eine  Baracke &lt;br /&gt;
im  Binnenhof&lt;br /&gt;
aufgestellt.  Fünf  Klassen  sollten  darin  für  zwei  Jahre&lt;br /&gt;
untergebracht  werden.  Inzwischen  trieb  man  den  Plan,&lt;br /&gt;
einen  Fachklassentrakt  zu  bauen,  energisch  voran.  Die&lt;br /&gt;
Schule  stellte  den  neuen  Bau  am  23.  Oktober  1972  mit&lt;br /&gt;
einem  „Tag  der  offenen  Tür&amp;quot;  vor.  Das  Flauptgebäude&lt;br /&gt;
wurde  sodann  im  Inneren  umgebaut.  Auf  die  Baracke,&lt;br /&gt;
das  sogenannte  „Feldhaus&amp;quot;,  aber  konnte  die  Schule&lt;br /&gt;
weiterhin  nicht  verzichten.&lt;br /&gt;
Das  Provisorium  „Feldhaus&amp;quot;  erwies  sich  als  langlebig.&lt;br /&gt;
1977  wurde  es  noch  einmal  renoviert,  als  es  deutliche&lt;br /&gt;
Zeichen  von  Baufälligkeit  aufwies.&lt;br /&gt;
Zugleich  steuerten  Stadt  und  Schule  das  Ziel  an,  über&lt;br /&gt;
einen  Erweiterungsbau  die  Baracke  aufgeben  zu  kön&lt;br /&gt;
nen  und  die  Raumnot  der  Schule  endgültig  zu  beseitigen.&lt;br /&gt;
Die offizielle Übergabe des Erweiterungsbaus findet in&lt;br /&gt;
e i n e r  v o m  S c h u l c h o r  u m r a h m t e n  F e i e r s t u n d e  a m  S a m s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tag,  dem  11.  Oktober  1986,  statt.  Bürgermeister  Heinz&lt;br /&gt;
Lichtenfeld  wird  das  Bauwerk &lt;br /&gt;
in  die  Obhut  des  Johann-&lt;br /&gt;
Conrad-Schlaun-Gymnasiums  geben.&lt;br /&gt;
Damit liegen die Jahre zurück, in denen viele Schwierig&lt;br /&gt;
keiten  zu  überwinden  waren,  um  hinreichende  Schul&lt;br /&gt;
räume &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
für  alle  Schüler  anbieten  zu  können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das  erinnert  an  die  Schwierigkeiten,  die  vor  1911  zu&lt;br /&gt;
bewältigen  waren,  als  es  galt,  ein  dem  Status  einer&lt;br /&gt;
Oberrealschule  angemessenes  Gebäude  durchzu&lt;br /&gt;
s e t z e n .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute  sieht  sich  das  „Johann-Conrad-Schlaun-Gymna-&lt;br /&gt;
sium&amp;quot;  auch  durch  den  Abschluß  seiner  Bauvorhaben &lt;br /&gt;
in&lt;br /&gt;
der  pädagogischen  Leistung  bestätigt.  Diese  entspricht&lt;br /&gt;
seiner &lt;br /&gt;
inzwischen  reichen  Tradition  und  vermittelt  der&lt;br /&gt;
Schule  unter  Münsters  Bildungsstätten  einen  geachte&lt;br /&gt;
ten  Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
iE'' ili^&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abbruch  des  „Feldhauses&amp;quot;  im  Januar  1985&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
�Gut  angenommen:  Die  Schulbibliothek  in  ihrem  neuen  Raum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterricht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in  einem  Klassenraum &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In  der  Turnhalle  Sonnenstraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
�l i n k s :  B l i c k  v o m  S c h u l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O b e n &lt;br /&gt;
hof  auf  den  Altbau  von  1911&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K u n s t u n t e r r i c h t &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M i t t e :  E i n e  S c h ü l e r a r b e i t  a u s&lt;br /&gt;
d e m &lt;br /&gt;
a m&lt;br /&gt;
im  unteren&lt;br /&gt;
2.  Bauabschnitt; &lt;br /&gt;
G e s c h o ß  b e f i n d e t  s i c h  e i n e&lt;br /&gt;
der  Turnhallen,  im  oberen  (im&lt;br /&gt;
Bild  nicht  sichtbar)  die  Aula&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
l i n k s :  D e r  N a t u r w i s s e n&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
U n t e n &lt;br /&gt;
s c h a f t l i c h e  Tr a k t  v o n  1 9 7 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben  rechts:  Giebel  am  Erwei&lt;br /&gt;
terungsbau  von  1986&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
�I n strenger Symmetrie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fünf helle, große Klassenräume und ein weiterer&lt;br /&gt;
modern ausgestatteter Raum für Naturwissenschaften&lt;br /&gt;
stehen dem Johann-Conrad-Schlaun-Gymnasium jetzt&lt;br /&gt;
im Erweiterungsbau zur Verfügung. Auch die Schul&lt;br /&gt;
bibliothek hat im Neubau ihren Platz gefunden und ist&lt;br /&gt;
nunmehr besser untergebracht als vorher.&lt;br /&gt;
Die Erweiterung sollte keine zusätzlichen Räume schaf&lt;br /&gt;
fen. Das wäre in einer Zeit schrumpfender Schülerzah&lt;br /&gt;
len eine nur schwerverständliche Maßnahme gewesen.&lt;br /&gt;
Wohl aber wurde dringend benötigter Ersatz geschaffen&lt;br /&gt;
für  die  Räume  in  einer  alten  Unterrichtsbaracke.&lt;br /&gt;
Ein Verzicht auf dieses sogenannte „ Feldhaus&amp;quot; war&lt;br /&gt;
ohne einen Enweiterungsbau nicht möglich. Dies hätte&lt;br /&gt;
bedeutet,  im Altbau  auch  weiterhin  Klassen  und  Kurse  in&lt;br /&gt;
zu kleinen und den Vorschriften nicht mehr entsprechen&lt;br /&gt;
den  Räumen  unterrichten  zu  müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig kann die Schule endlich dringend benötigte&lt;br /&gt;
Sonderräume  einrichten:  Verschiedene  Lernmittel-  und&lt;br /&gt;
Besprechungszimmer, Räume für Schülerlektüren, ein&lt;br /&gt;
angemessener  Computerraum.&lt;br /&gt;
Auch  der  Fachraum  fürdie  Naturwissenschaften  stellt&lt;br /&gt;
keine  überflüssige  Investition  dar.  Das  beweist  die  Tat&lt;br /&gt;
sache,  daß  er  während  der  gesamten  Unterrichtszeit  von&lt;br /&gt;
Montag  bis  Samstag  mit  natunwissenschaftlichem&lt;br /&gt;
Unterricht  belegt  ist.&lt;br /&gt;
Jetzt  aber  braucht  z.  B.  keine  Biologiestunde  mehr  in&lt;br /&gt;
einen  der  gerade  freien  Klassenräume  verlegt  zu  wer&lt;br /&gt;
den.  Alle  Unterrichtsklassen  verfügen  -für  andere  Schu&lt;br /&gt;
len  längst  eine  Selbstverständlichkeit-  über  einen  eige&lt;br /&gt;
nen  Raum,  ohne  daß  immer  wieder  andere  Gruppen  und&lt;br /&gt;
K l a s s e n  d i e s e n  m i t b e n u t z e n  m ü s s e n .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erträglich wurden die Mängel im Grunde nur dadurch,&lt;br /&gt;
daß die Schule nie die Hoffnung aufgegeben hatte,&lt;br /&gt;
einmal  bessere  räumliche  Voraussetzungen  zu  erhal&lt;br /&gt;
ten. Dabei spürten Lehrer, Eltern und Schüler die Sym&lt;br /&gt;
pathien  von  Rat  und  Verwaltung  der  Stadt  und  deren&lt;br /&gt;
Willen,  Abhilfe  zu  schaffen.&lt;br /&gt;
Bestimmend  für  das  Gebäude  des  Johann-Conrad-&lt;br /&gt;
Schlaun-Gymnasiums ist nach wie vor der Ursprungs&lt;br /&gt;
bau  von  1911.&lt;br /&gt;
Ein  vom  Hauptgebäude  abgesetzter  Trakt  mit  Turnhalle&lt;br /&gt;
und  je  einer  Etage  für  Biologie-,  Physik-und  Chemie&lt;br /&gt;
unterricht  wurde  1972  bezogen.  Er  erstreckt  sich  längs&lt;br /&gt;
d e r  M a u r i t z s t r a ß e .&lt;br /&gt;
Der jetzt übergebene Anbau fügt sich harmonisch in das&lt;br /&gt;
Gesamtbild  ein.  Das  Städtische  Hochbauamt  hat  vor&lt;br /&gt;
handene  Gestaltungselemente  wie  Dachformen  und&lt;br /&gt;
Fensterformate  fortgeführt.  Vorhandene  Proportionen&lt;br /&gt;
wurden  übernommen  und  in  zeitgemäße  Architektur&lt;br /&gt;
umgesetzt.  Charakteristisch  für  den  Erweiterungsbau  ist&lt;br /&gt;
die streng symmetrische Gliederung der verputzten Fas&lt;br /&gt;
s a d e .&lt;br /&gt;
Die  Gesamtkosten  für  den  jetzt  übergebenen  Anbau  an&lt;br /&gt;
der Wevelinghofergasse belaufen sich auf&lt;br /&gt;
1076000 DM. Das Land beteiligt sich mit 514700 DM.&lt;br /&gt;
Am  Rande  soll  ein  kleiner  Vorteil  der  Stadt  nicht  uner&lt;br /&gt;
wähnt  bleiben:  Den  Planern  ist  es  gelungen,  den  Erwei&lt;br /&gt;
terungsbau so zu entwerfen, daß keine zusätzlichen&lt;br /&gt;
Erschließungsflächen geschaffen werden mußten. Für&lt;br /&gt;
diese gibt das Land keinen Zuschuß. So blieb der&lt;br /&gt;
Eigenanteil der Stadt bei der Finanzierung tragbar.&lt;br /&gt;
Ganz  werden  übrigens  die  Bauleute  auch  nach  der&lt;br /&gt;
Einweihung  des  Enweiterungsbaus  das  Gelände  des&lt;br /&gt;
Johann-Conrad-Schlaun-Gymnasiums  nicht  verlassen.&lt;br /&gt;
Mit  der  Renovierung  des  Altbaus  ist  inzwischen  begon&lt;br /&gt;
n e n  w o r d e n .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
�&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
= pdf =&lt;br /&gt;
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